Skua

geirfuglenDie Färöer-Boote

Die Färöer Inseln muten an, wie von Riesen beim Spielen verlorenen Felsbrocken – mitten im Atlantik – mit der Zeit begrünt und besiedelt.
Das Boot ist das wichtigste und oft einzige Verkehrsmittel. Es muss fortwährend extremsten Bedingungen standhalten.

bootstransportGrößere Färör Boote,

trugen von alters her Rahsegel. Erst nach 1850 begann die Umstellung auf das neue Lugger – Rigg, das selbst noch eine Art modifiziertes Rahsegel – Rigg darstellt. Deshalb haben sich die Boote in ihrer Form kaum verändert. Sie sind flach und ein wenig füllig gebaut und zum sicheren Aufziehen auf die Klippen extrem leicht. Die schmalen, leichten Riemen sind eigentlich das Hauptantriebsmittel – brauchbar in jeder widrigen Situation auf See. Das relativ kleine und niedrig geschnittene Rahsegel kann bei Wind und Wetter lange und sicher getragen und schnell geborgen werden.

Färöer – Boote gelten in Dänemark als die seetüchtigsten Kleinboote.

trolle
 Färöboote werden nach alter Traditionl nach der Anzahl der Ruderer oder auch nach der Anzahl der Ruderbänke bzw. der Riemen auf einer Schiffseite bezeichnet. Die Länge wird in Fuß gemessen. Ein Fuß entspricht 31,385 cm.
Skua hat eine Länge von ca. 28 Fuß was eine metrischen Länge von ca. 8,50 entspricht.